Präsentation zur iPad Einführung an der IGS SÜD

Auch wenn die aktuelle Situation der Schulschließungen, unterschiedlichen Szenarien und Distanzlernen viele andere Themen in den Hintergrund rücken lässt, finden bereits Vorbereitungen für das nächste Schuljahr statt. Über ein wichtiges Vorhaben, von dem auch Sie und Ihre Kinder betroffen sind, hätten wir Sie gerne persönlich auf einem Elternabend informiert. Zum kommenden Schuljahr 2021/22 soll jede Schülerin und jeder Schüler des 1. bis 10. Jahrgangs an der IGS SÜD Langenhagen ein eigenes iPad als schulisches Arbeitsgerät nutzen. Der Schulvorstand hat dieses in seiner letzten Sitzung am 02. März 2021 beschlossen. Das bedeutet für Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte einer Schülerin oder eines Schülers unserer Schule, dass Sie ein iPad als schulisches Arbeitsgerät anschaffen müssen. Alle Gremien aus Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern unterstützen dieses Vorhaben durch ihr klares Votum. Leider konnte wegen des Verbots schulischer Veranstaltungen kein Elternabend stattfinden. Daher möchten wir Sie unter anderem über die Homepage und einem Online-Informationsabend „iPad-Einführung“ am 25. März um 18 Uhr über dieses Vorhaben informieren. Hier geht es zu dem Infoabend.

Nach intensiven pädagogischen und didaktischen Diskussionen haben wir uns entschieden die iPads ab der 1. Klasse einzuführen, weil wir der Meinung sind, dass die Schülerinnen und Schüler bereits in diesem Alter Erfahrungen mit den digitalen Medien sammeln und wir daran andocken können. Ihre Kinder wachsen in einer Gesellschaft auf, in der die ständige Verfügbarkeit von Informationen, die Nutzung von „Social Media“ und die Verwendung digitaler Instrumente im Alltag schon in sehr jungen Jahren selbstverständlich sind. Um auf die zukünftige Studien- und Arbeitsumgebung und eine mündige gesellschaftliche Teilhabe im digitalen Zeitalter vorbereitet zu sein, muss jeder Jugendliche nicht nur einen kompetenten, sondern auch einen verantwortungsvollen, kritischen Umgang mit neuen Medien erlernen. Das verstehen wir unter digitaler Bildung.

Die Einbeziehung digitaler Medien in den Unterricht und in das Lernen gewinnt daher rasant an Raum und Bedeutung. Unsere medienpädagogischen Ziele können nicht mehr über eine stundenweise Nutzung unseres PC-Raums erreicht werden. Mobile Endgeräte bieten der einzelnen Schülerin und dem einzelnen Schüler sehr viel mehr Möglichkeiten. Voraussetzung dafür ist aber, dass das eigene digitale Arbeitsgerät in der Schule und zu Hause verfügbar sein muss. 

Alle Schülerinnen und Schüler müssen dieselbe Technik besitzen, damit mobiles Lernen gelingen kann. Konzepte, in denen jeder sein eigenes Gerät mit unterschiedlichem Betriebssystem, Software etc. mitbringt („bring your own device“), haben sich in der Grundschule und im Sekundarbereich I nicht bewährt. Das ist die Erfahrung vieler Pilotschulen zum Einsatz neuer Technologien.

Wir haben uns dafür entschieden, iPads von der Firma Apple als mobile Endgeräte einzuführen. Dabei waren die intuitive Handhabung, die Verarbeitung, die Sicherheit und Verschlüsselung, die regelmäßigen automatisierten Updates, die Unterstützung für Inklusionsschüler (Sehen und Hören), die Klassensteuerung, das Verteilen von Lizenzen (Apps und Büchern) sowie die gute Administrierbarkeit für Schule und Eltern ausschlaggebend.

Bei der Auswahl der Geräte (Modell/Ausstattung) wurde darauf geachtet, dass eine langjährige Benutzung, der Support sowie die Anwendungsmöglichkeiten für den Unterricht gegeben sind. Außerdem wurde die finanzielle Belastbarkeit der Haushalte bedacht. Grundlegend ist der Erwerb eines Endgerätes auf zwei Arten möglich. Einerseits können die Geräte direkt bei unserem Vertriebspartner gekauft werden. Anderseits haben die Erziehungsberechtigen die Möglichkeit, die  Geräte bei diesem Händler zu mieten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dann ein neues aktuelles iPad mit einem Stift, sowie einer hochwertigen Schutzhülle. Außerdem beinhaltet der Preis eine Versicherung der Endgeräte.

Durch das Abschließen des Vertrages bei unserem Vertriebspartner erhält die Schule je 25 Schülerinnen und Schüler ein Poolgerät, einen Techniker, der einmal pro Woche in der Schule ist und obendrein haben sozial Schwächere die Möglichkeit eine Förderung durch einen Bildungsfond zu beantragen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass die Kosten für viele Elternhäuser eine finanzielle Herausforderung darstellen. Die Stadt Langenhagen überprüft zurzeit, in wie weit Eltern, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) erhalten und/oder mehrere Kinder an unserer Schule haben, finanziell unterstützt werden können.

Zu beachten ist, dass die Endgeräte zwingend bei einem Handelspartner von Apple eingekauft werden müssen, der für Schulen den passenden Support und Service bietet. Die Endgeräte müssen im Apple-DEP-Portal dem MDM-Server registriert werden können. Dieses stellt der Anbieter sicher. So können, ohne dass die von Ihnen erworbenen Tablets ausgepackt werden müssen, alle Vorbereitungen zur Nutzung im Unterricht durchgeführt werden – die Schülerinnen und Schüler erhalten so ein originalverpacktes iPad bei der Geräteausgabe. Sollte bereits ein iPad vorliegen, werden wir mit Ihnen gemeinsam die DEP-Nummer in dem Gerät hinterlegen und versuchen mit dem MDM zu verknüpfen.

Die „automatische Geräteregistrierung“ und Registrierung im Verwaltungsprogramm, dem „Apple School Manager“ gewährleistet eine spätere, reibungslose Nutzung im Unterricht, Updates und neue Apps können von der Schule verwaltet werden. Zentral und mobil lassen sich so alle Geräte für die jeweilige Unterrichtsgestaltung steuern. Dies kann neben der Zuweisung von Inhalten auf die Tablets auch das Vornehmen von Sicherheitseinschränkungen und Unterbinden von Funktionen sein, z.B. in Prüfungssituationen. Spezifische Einschränkungen können Eltern auch für den häuslichen Umgang mit dem Tablet in der Freizeit festlegen (z.B. Beschränkungen auf bestimmte Anwendungen).

Die aktuelle Phase des häuslichen Lernens unterstreicht noch einmal die Notwendigkeit, dass jeder Schüler ein eigenes digitales Arbeitsgerät zur Verfügung haben sollte. Auch „nach Corona“ wird sich das digitale Lernen mit und über Medien weiterentwickeln. So erhalten alle digitalen Whiteboards in den Klassen- und Fachräumen noch vor den Osterferien Apple TVs sowie die IGS SÜD vor den Sommerferien ein tragfähiges WLAN-Netzwerk. Sobald die Baustoppverordnung in der Region Hannover aufgehoben wird, soll die Schule einen Glasfaseranschluss erhalten.

 
 

Auch wenn die aktuelle Situation der Schulschließungen, unterschiedlichen Szenarien und Distanzlernen viele andere Themen in den Hintergrund rücken lässt, finden bereits Vorbereitungen für das nächste Schuljahr statt. Über ein wichtiges Vorhaben, von dem auch Sie und Ihre Kinder betroffen sind, hätten wir Sie gerne persönlich auf einem Elternabend informiert. Zum kommenden Schuljahr 2021/22 soll jede Schülerin und jeder Schüler des 1. bis 10. Jahrgangs an der IGS SÜD Langenhagen ein eigenes iPad als schulisches Arbeitsgerät nutzen. Der Schulvorstand hat dieses in seiner letzten Sitzung am 02. März 2021 beschlossen. Das bedeutet für Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte einer Schülerin oder eines Schülers unserer Schule, dass Sie ein iPad als schulisches Arbeitsgerät anschaffen müssen. Alle Gremien aus Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern unterstützen dieses Vorhaben durch ihr klares Votum. Leider konnte wegen des Verbots schulischer Veranstaltungen kein Elternabend stattfinden. Daher möchten wir Sie unter anderem über die Homepage und einem Online-Informationsabend „iPad-Einführung“ am 25. März um 18 Uhr über dieses Vorhaben informieren. Hier geht es zu dem Infoabend.

Nach intensiven pädagogischen und didaktischen Diskussionen haben wir uns entschieden die iPads ab der 1. Klasse einzuführen, weil wir der Meinung sind, dass die Schülerinnen und Schüler bereits in diesem Alter Erfahrungen mit den digitalen Medien sammeln und wir daran andocken können. Ihre Kinder wachsen in einer Gesellschaft auf, in der die ständige Verfügbarkeit von Informationen, die Nutzung von „Social Media“ und die Verwendung digitaler Instrumente im Alltag schon in sehr jungen Jahren selbstverständlich sind. Um auf die zukünftige Studien- und Arbeitsumgebung und eine mündige gesellschaftliche Teilhabe im digitalen Zeitalter vorbereitet zu sein, muss jeder Jugendliche nicht nur einen kompetenten, sondern auch einen verantwortungsvollen, kritischen Umgang mit neuen Medien erlernen. Das verstehen wir unter digitaler Bildung.

Die Einbeziehung digitaler Medien in den Unterricht und in das Lernen gewinnt daher rasant an Raum und Bedeutung. Unsere medienpädagogischen Ziele können nicht mehr über eine stundenweise Nutzung unseres PC-Raums erreicht werden. Mobile Endgeräte bieten der einzelnen Schülerin und dem einzelnen Schüler sehr viel mehr Möglichkeiten. Voraussetzung dafür ist aber, dass das eigene digitale Arbeitsgerät in der Schule und zu Hause verfügbar sein muss. 

Alle Schülerinnen und Schüler müssen dieselbe Technik besitzen, damit mobiles Lernen gelingen kann. Konzepte, in denen jeder sein eigenes Gerät mit unterschiedlichem Betriebssystem, Software etc. mitbringt („bring your own device“), haben sich in der Grundschule und im Sekundarbereich I nicht bewährt. Das ist die Erfahrung vieler Pilotschulen zum Einsatz neuer Technologien.

Wir haben uns dafür entschieden, iPads von der Firma Apple als mobile Endgeräte einzuführen. Dabei waren die intuitive Handhabung, die Verarbeitung, die Sicherheit und Verschlüsselung, die regelmäßigen automatisierten Updates, die Unterstützung für Inklusionsschüler (Sehen und Hören), die Klassensteuerung, das Verteilen von Lizenzen (Apps und Büchern) sowie die gute Administrierbarkeit für Schule und Eltern ausschlaggebend.

Bei der Auswahl der Geräte (Modell/Ausstattung) wurde darauf geachtet, dass eine langjährige Benutzung, der Support sowie die Anwendungsmöglichkeiten für den Unterricht gegeben sind. Außerdem wurde die finanzielle Belastbarkeit der Haushalte bedacht. Grundlegend ist der Erwerb eines Endgerätes auf zwei Arten möglich. Einerseits können die Geräte direkt bei unserem Vertriebspartner gekauft werden. Anderseits haben die Erziehungsberechtigen die Möglichkeit, die  Geräte bei diesem Händler zu mieten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dann ein neues aktuelles iPad mit einem Stift, sowie einer hochwertigen Schutzhülle. Außerdem beinhaltet der Preis eine Versicherung der Endgeräte.

Durch das Abschließen des Vertrages bei unserem Vertriebspartner erhält die Schule je 25 Schülerinnen und Schüler ein Poolgerät, einen Techniker, der einmal pro Woche in der Schule ist und obendrein haben sozial Schwächere die Möglichkeit eine Förderung durch einen Bildungsfond zu beantragen.

Wir sind uns dessen bewusst, dass die Kosten für viele Elternhäuser eine finanzielle Herausforderung darstellen. Die Stadt Langenhagen überprüft zurzeit, in wie weit Eltern, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) erhalten und/oder mehrere Kinder an unserer Schule haben, finanziell unterstützt werden können.

Zu beachten ist, dass die Endgeräte zwingend bei einem Handelspartner von Apple eingekauft werden müssen, der für Schulen den passenden Support und Service bietet. Die Endgeräte müssen im Apple-DEP-Portal dem MDM-Server registriert werden können. Dieses stellt der Anbieter sicher. So können, ohne dass die von Ihnen erworbenen Tablets ausgepackt werden müssen, alle Vorbereitungen zur Nutzung im Unterricht durchgeführt werden – die Schülerinnen und Schüler erhalten so ein originalverpacktes iPad bei der Geräteausgabe. Sollte bereits ein iPad vorliegen, werden wir mit Ihnen gemeinsam die DEP-Nummer in dem Gerät hinterlegen und versuchen mit dem MDM zu verknüpfen.

Die „automatische Geräteregistrierung“ und Registrierung im Verwaltungsprogramm, dem „Apple School Manager“ gewährleistet eine spätere, reibungslose Nutzung im Unterricht, Updates und neue Apps können von der Schule verwaltet werden. Zentral und mobil lassen sich so alle Geräte für die jeweilige Unterrichtsgestaltung steuern. Dies kann neben der Zuweisung von Inhalten auf die Tablets auch das Vornehmen von Sicherheitseinschränkungen und Unterbinden von Funktionen sein, z.B. in Prüfungssituationen. Spezifische Einschränkungen können Eltern auch für den häuslichen Umgang mit dem Tablet in der Freizeit festlegen (z.B. Beschränkungen auf bestimmte Anwendungen).

Die aktuelle Phase des häuslichen Lernens unterstreicht noch einmal die Notwendigkeit, dass jeder Schüler ein eigenes digitales Arbeitsgerät zur Verfügung haben sollte. Auch „nach Corona“ wird sich das digitale Lernen mit und über Medien weiterentwickeln. So erhalten alle digitalen Whiteboards in den Klassen- und Fachräumen noch vor den Osterferien Apple TVs sowie die IGS SÜD vor den Sommerferien ein tragfähiges WLAN-Netzwerk. Sobald die Baustoppverordnung in der Region Hannover aufgehoben wird, soll die Schule einen Glasfaseranschluss erhalten.